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WordPress als CMS

Wer eine Website realisieren möchte muss heute nicht mehr auf seine HTML-Kenntnisse zurück greifen. Eine gute Alternative ist es ein CMS aufzusetzen, dass die Inhalte dann aus der Datenbank abruft. Der Vorteil ist, dass man sich um die Ganze Technik und den Quellcode nicht mehr kümmern muss. Nur am Anfang ist man mit der Installation konfrontiert und muss ggf etwas am Layout ändern. Aber dazu kann man ja einen Freund zu Rate ziehen. Der WordPress-Download ist kostenlos. Man braucht nur einen Webserver mit einer MySQL-Datenbank und 100 MByte Platz. (Im Prinzip reichen auch sicher 10 MByte)

Technik immer aktuell
Wordpress ist eine Software, die permanent weiter entwickelt wird. Alle paar Wochen gibt es ein WordPress Update, das wieder kleine oder größere Verbesserungen mit sich bringt, oder kleinere Bugs ausmerzt und Sicherheitslüken schließt. Das Update ist aber auch für Nicht-Techniker leicht zu realisieren, und mit zwei Klicks auf „Update – ja ich will“ hat man die neueste Version von WordPress installiert.

Themes = Layout
Auch das Layouten muss man sich nicht antun. WordPress liefert ein Basislayout mit, dass schon ganz passabel aussieht. Im Internet gibt es tausende von Themes, die man zum Teil kostenlos herunter laden kann. Das geht ganz einfach übers Backend – Design – Theme installieren. Dort kann man in der WordPress Themes-Datenbank wühlen und wird bestimmt fündig.

Fazit
Mit WordPress kann man im Handumdrehen eigene Websites auch ohne große Programmierkenntnisse hoch ziehen. Die Software ist kostenlos und leicht zu bedienen.

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